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Kühe
Bockhorn (Foto: Linda Letsch)
Lindenallee im Sommer
Lindenallee, Schönböken (Foto: Holger Gerth)
Schwanensee
Fuhlensee (Foto: Heino Müller)
Heusilage
Moordamm, Ruhwinkel (Foto: Linda Letsch)
Sonnenaufgang mit Nebelschwaden
Eichholz, Bockhorn (Foto: Silke Wetzel-Müller)
Kirschenzeit
Hof Saggau (Foto: Erika Saggau)
Ballen im Spalier
Eichholz, Bockhorn (Foto: Heino Müller)
Ring der Sicherheit
Badestelle Schierensee, Ruhwinkel (Foto: Linda Letsch)
Kleine Schönheit
Orchideenwiese, Naturschutzgebiet Ruhwinkel (Foto: Holger Gerth)
Boot am See
Fuhlensee, Naturschutzgebiet Ruhwinkel (Foto: unbekannt)
Sonnenuntergang
Schierensee (Foto: Holger Gerth)
die Aufsiedlung des Gutes

die Aufsiedlung des Gutes

Die Schleswig-Holsteinische Landgesellschaft kaufte 1956 aus Mitteln des Lastenausgleichs das Gut Bockhorn, um 1958 13 Flüchtlingsfamilien aus dem Osten einen Neuanfang zu ermöglichen. Die Neu-Bockhorner bekamen eine komplette Ausstattung für den Aufbau eines landwirtschaftlichen Betriebes: kleine Maschinen, einen Pflug, Hühner, Schweine, Rinder und auch Milchkarren und eine Schubkarre. Hinzu kamen ca. 20 – 25 ha  Acker- und Weideland des Gutes Bockhorn.

Die Bauernhöfe wurden alle nach dem gleichen Grundriss gebaut. Die Landgesellschaft hatte alles perfekt organisiert: Wasserversorgung, Strom und sogar an die Geselligkeit hatte man gedacht. Die Siedler fuhren gemeinsam zu organisierten Ausflügen z. B. nach Nordfriesland oder Dänemark.

Von den einst 13 Bauernstellen werden heute noch fünf bewirtschaftet, allesamt spezialisiert und nicht mehr der „Rund-um-Bauernhof“ aus früherer Zeit. Die Standard-Gehöfte von früher sind durch zahlreiche An- und Umbauten nicht mehr zu erkennen.